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Mitmach-Aktion zur European Code Week am Freitag, den 20. Oktober

17.10.2017 -

Die European Code Week ist eine Initiative der Europäischen Union, bei der Kinder und Jugendliche an das Programmieren herangeführt werden sollen. Sie findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt und geht vom 7. bis 22. Oktober.

Die Fakultät für Elektro- und Informationstechnik und insbesondere der Lehrstuhl für Elektromagnetische Verträglichkeit bieten in diesem Jahr erstmals eine Aktion an, bei der Schülerinnen und Schüler den Minicomputer Calliope, verschiedene LEGO-Mindstorms-Roboter oder den Makey Makey ausprobieren können. Dabei wird die Gelegenheit geboten, unter fachkundiger Anleitung und Betreuung einfach mal ein bisschen mit diesen Gadgets herumzuspielen und ein paar Dinge auszuprobieren.

Die Aktion findet am Freitag, den 20. Oktober von 13 Uhr bis 15 Uhr im Gebäude 09, Raum 204 an der Otto-von-Guericke-Universität statt. Um Anmeldung unter wird gebeten.

Weitere Infos hier!

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MINT-Aktionstag für die 10. Klassen des Ökumenischen Domgymnasiums Magdeburg

31.08.2017 -

Das die Medizin-, Elektro- und Informationstechnik viele spannende Themenfelder zu bieten hat, konnten die 10. Klassen des Ökumenischen Domgymnasiums Magdeburg beim MINT-Aktionstag am 23. August in der experimentellen Fabrik erfahren. Die etwa 115 Schülerinnen und Schüler experimentierten, programmierten und bastelten an 20 Mitmach-Stationen, die von MitarbeiterInnen und Studierenden der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, des Forschungscampus STIMULATE sowie vom Fachschaftsrat Elektrotechnik betreut wurden.

Zu den Angeboten gehörten:

Magnetresonanztomografie: Es wurde erklärt, wie man mit der Magnetresonanztomografie dreidimensional in den menschlichen Körper schauen und z.B. bestimmte Krankheiten erkennen oder eine Operation vorbereiten kann.

3D-Drucker: Wir zeigten, wie sich mit einem 3D-Drucker Prototypen und Kleinserien von Kunststoffteilen schnell und einfach herstellen lassen.

Angiografie: Es wurde demonstriert, wie man mit der Angiografie Blutgefäße oder den Blutfluss im menschlichen Körper aufnehmen und sich dann dreidimensional anschauen kann.

Ferngesteuerte Autos: Am Beispiel von funkferngesteuerten Autos konnten die SchülerInnen ausprobieren, wie eine Funkübertragung funktioniert, wie sich die Signale der Fernbedienungen gegenseitig stören können und wo solche Probleme sonst noch in der Elektrotechnik auftreten.

Warum hört man das Handy im Radio? An dieser Station wurde erklärt, was sich hinter elektromagnetischer Verträglichkeit verbirgt, warum man das Handy manchmal im Radio hört und warum man es im Flugzeug nicht benutzen darf.

Gestensteuerung: In einer sterilen medizinischen Umgebung darf ein Arzt keine Maus und Tastatur berühren. Die SchülerInnen konnten probieren, wie man mit Hilfe von Gestensteuerung trotzdem einen Computer bedienen kann.

Wasserraketen: Die SchülerInnen versuchten, eine druckluft- und wassergetriebene Rakete so zu konstruieren, dass diese möglichst gerade und möglichst hoch fliegt.

Audiosynthesize: Jeden Tag sprechen wir Tausende von Wörtern und können uns so mit unserer Umgebung verständigen. Wir zeigten, wie es einem Computer oder Smartphone gelingt, uns zu verstehen und wie die akustischen Informationen aus Sprache in Signale übersetzt, die ein technisches System verarbeiten und verstehen kann.

LED-Würfe: Wir experimentieren mit einem dreidimensionalen Würfel aus 512 LEDs, welche einzeln in verschiedenen Farben per Notebook angesteuert werden können.

Elektrobaukästen: Auf einem Steckbrett konnten die SchülerInnen eine einfache Schaltung zusammenbauen, die z.B. eine Melodie spielt oder einen kleinen elektrischen Antrieb in Bewegung setzt.

LEGO-Roboter: Die SchülerInnen programmierten LEGO-Roboter mit Hilfe einer grafischen Programmierumgebung per Tablet-PC. Die Roboter konnten dann z.B. auf dem Boden fahren, selbstständig Hindernisse erkennen und diesen ausweichen.

Makey Makey: Der Makey Makey wird an einem Computer oder Laptop angeschlossen und ermöglichst dessen Steuerung über alltägliche Gegenstände wie Obst, Knetmasse oder Menschen. Wir bauten mit den SchülerInnen damit ein menschliches Piano.

Calliope Mini: Der Calliope Mini ist ein einfach zu programmierenden Mikrocontroller mit zahlreichen Ein- und Ausgängen. Die SchülerInnen programmierten damit eine kleinen Lampe, dessen Farbe man mittels Knopfdruck durch additive Farbmischung steuern kann.

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Erfolgreiche Teilnahme an der 9. Magdeburger Firmenstaffel

17.07.2017 -

Bei der 9. Firmenstaffel am Freitag, den 23. Juni im Magdeburger Elbauenpark belegte das Herren-Laufteam der IEEE Student Branch einen erfolgreichen 19. Platz von ca. 200 anderen Herren-Staffeln. Die jeweils 3 km liefen Nils Harder, Daniel Helge-Theune, Frank Wilhelms, Christian Krause (Lehrstuhl für Leistungselektronik) und Mathias Magdowski (Lehrstuhl für Elektromagnetische Verträglichkeit) in einer Gesamtzeit von 01:04:32 h.

Der Firmenstaffellauf sollte ursprünglich am Donnerstag stattfinden, wurde aufgrund eines starken Unwetters mit Orkanböen und Starkregen aber um einen Tag verschoben. Am Freitag gab es dann bei trockenem, nicht zu warmem und leicht windigem Wetter fast optimale Bedingungen, so dass die eilig zusammengestellte Ersatzmannschaft auch ohne einen gemeinsamen Trainingstermin gut harmonierte.

Aufgrund der Terminverschiebung nahmen an der diesjährigen Firmenstaffel insgesamt nur knapp 350 Mannschaften teil, davon 31 Mannschaften der Otto-von-Guericke-Universität. Für die IEEE Student Branch war es nach 2011, 2012, 2015 und 2016 bereits die fünfte Teilnahme.

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Lehrstuhl für EMV beim campusdateLIVE und der Langen Nacht der Wissenschaft vertreten

19.05.2017 -

Am 20.05. gibt es mit dem campusdateLIVE und der Langen Nacht der Wissenschaft wieder einen interessanten und abwechslungsreichen Samstag auf der Campus der Otto-von-Guericke-Universität zu erleben.

Der Lehrstuhl für Elektromagnetische Verträglichkeit ist jeweils mit einem Demo-Experiment und Informationsangebot vertreten.

- Elektromagnetische Felder - Wo treten sie auf und wie können wir sie messen?

beim campusdateLIVE von 13.00 Uhr - 18.00 Uhr auf dem Hauptcampus in Gebäude 09, Raum 002

- Wie beeinflusst das Handy das Navi im Auto? - Prüfverfahren zur elektromagnetischen Verträglichkeit für Geräte und Fahrzeuge

bei der Langen Nacht der Wissenschaft von 18:00 Uhr - 01:00 Uhr in der Absorberhalle, Experimentelle Fabrik, Sandtorstraße 23, 39106 Magdeburg

Außerdem ist Mathias Magdowski als Slammer bei Science Slam von 22:00 Uhr - 22:45 Uhr im Gebäude 22, Volksbankhörsaal auf dem Hauptcampus mit dabei und wird über das Thema "Mobilfunkmasten-Karneval: Strahlend schöne Verkleidungen" sprechen.

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Zukunftstag verbindet Spielzeug und Elektrotechnik

04.05.2017 -

Der Zukunftstag, der in diesem Jahr am Donnerstag, den 27. April stattfand, erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit bei Schülern und Schülerinnen der Klassenstufen 6 bis 10. Auch in diesem Jahr waren alle 50 Plätze der Elektrotechnik weit im Voraus ausgebucht. An diesem Tag sollen vor allem jüngere Schulkinder für technische Berufe und mögliche Studiengänge begeistert werden.

Der Lehrstuhl für elektrische Antriebssysteme bot zwei Workshops an:

  • Da dreht sich was! Bau deinen eigenen Motor.
  • Warum fällt es nicht um? Stabilisierung eines inversen Pendels.

Der Frage "Was  steckt dahinter? Automatische Sprachverarbeitung" konnte man in einer Aktion des Lehrstuhl für Kognitive Systeme nachgehen.

Fotos: Harald Krieg

Vom Forschungscampus STIMULATE wurde zusammen mit dem Lehrstuhl für Elektromagnetische Verträglichkeit eine Experimentierreihe "Hightech für die Medizin" angeboten. In den einzelnen Stationen

  • Mit Röntgen 3-dimensional in den Körper schauen
  • Mit dem Magnetresonanztomograf 3-dimensional in den Körper schauen
  • Leben Retten mit dem Rettungswagen der Zukunft
  • Mit wie vielen funkferngesteuerten Autos kann man gleichzeitig fahren?
  • Warum darf man im Flugzeug kein Handy benutzen?

lernten die Schüler interessante Details über Medizintechnik und Elektromagnetische Verträglichkeit und konnten auch selbst kleine Experimente durchführen. Das es dabei in der Absorberhalle auch mal spielerisch zugehen darf, um die Modulation und Ausbreitung von Funkwellen zu veranschaulichen, zeigt die Fotogalerie.

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3. Gastvorlesung am German-Russian Institute of Advanced Technologies in Kasan, Russland

27.03.2017 -

Für den Masterstudiengang "Electrical Engineering and Information Technology" hielt Dr. Mathias Magdowski in einer Blockveranstaltung im Rahmen des German-Russian Institute of Advanced Technologies (GRIAT) vom 06. bis 14. März die Vorlesung "Modern Concepts of Electromagnetic Compatibility and EMC Measurements" zum dritten Mal an der Staatlichen Technischen Andrej-Nikolajewitsch-Tupolew-Universität Kasan. Der Kurs bestand aus einer täglichen Vorlesung und einer Rechenübung.

Behandelt wurden die Themen:

  • Störsignale,
  • Rechnen in Dezibel,
  • Gleichtakt- und Gegentaktsignale,
  • Zeit- und Frequenzbereich,
  • Kopplungsmechanismen und Elementarstrahler, sowie
  • Schirmungstheorie nach Schelkunoff.

Fotos: Mathias Magdowski

Ergänzt wurde die Lehrveranstaltung erstmalig durch eine Computerübung, in der praxisnahe Probleme zur galvanischen und kapazitiven Kopplung mit Hilfe der Numeriksoftware MATLAB bzw. dem Netzwerksimulator LTspice berechnet und simuliert wurden.

Dieser Kurs wurde, wie auch alle anderen Lehrveranstaltungen am GRIAT, auf englisch durchgeführt. Die acht russischen Studenten des dritten Masterkurses waren mit großen Interesse dabei und bedanken sich mit russischem Tee bei ihrem Dozenten. Sie werden dann ab Oktober 2017 für ein Semester in Magdeburg studieren und dabei die zur Vorlesung zugehörige praktische Übung und das entsprechende Laborpraktikum absolvieren.

Die Kooperation zwischen der Otto-von-Guericke-Universität (OvGU) in Magdeburg und der Technischen Andrej-Nikolajewitsch-Tupolew-Universität (KNRTU-KAI) in Kasan, Russland im Rahmen des GRIAT besteht seit 2014. Ziel des GRIAT ist die Ausbildung von hochqualifizierten Ingenieuren in der KNRTU-KAI und in den deutschen Partneruniversitäten, zu denen neben der OvGU auch noch die Technische Universität Ilmenau gehört. Die erfolgreichen Studenten erhalten zwei Abschlüsse, einen der KNRTU-KAI und einen der deutschen Partneruniversität. Zukünftig sind auch Studiengänge an der TU Kaiserslautern bzw. der TU Braunschweig geplant.

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Vorlagen für Abschlussarbeiten und Präsentationen als Overleaf-Projekte verfügbar

20.03.2017 -

Die vom Lehrstuhl für EMV erstellten "Richtlinien zur Ausarbeitung von Bachelor- und Masterarbeiten", die gleichzeitig als Vorlage zur Anfertigung solcher Abschlussarbeiten dienen, sowie die dazugehörigen Folienvorlagen sind jetzt auch als Overleaf-Projekte verfügbar. 

Overleaf ist ein reiner Online-Editor für Dokumente, der auf der Dokumentbeschreibungssprache LaTeX aufbaut, aber auch eine Echtbilddarstellung (WYSIWYG, „What You See Is What You Get“) unterstützt, wie man sie aus den typischen Office-Anwendungen kennt. Gerade deshalb eignet sich Overleaf ideal für LaTeX-Einsteiger, auch weil nur ein Browser benötigt wird und keine Software lokal installiert werden muss.

Folgende Vorlagen stehen zur Verfügung (im Nur-Lese-Modus):

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Workshop über theoretische und physikalische Grundlagen der EMV auf der EMV 2017 in Stuttgart

14.11.2016 -

Der Lehrstuhl für elektromagnetische Verträglichkeit ist bei der nächsten EMV-Workshopreihe der Mesago, die vom 28. bis 30.03.2017 in Stuttgart stattfindet, mit einem Workshop über die theoretischen und physikalischen Grundlagen der EMV vertreten.

 

Im Rahmen des Workshops werden den Teilnehmern die möglichen elektromagnetischen Kopplungen und die Grundprinzipien zum Erzielen der EMV vermittelt. Durch die Anwendung unterschiedlicher Kopplungsmodelle wird die Einkopplung und Auskopplung elektromagnetischer Energie bei Schaltungen analysiert und es werden Gegenmaßnahmen erläutert. Grundlage der Darstellung der elektromagnetischen Kopplung ist die Behandlung der Elementarstrahler.

Weitere Informationen gibt es hier.

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Tag der offenen Tür für Kindergartenkinder

08.11.2016 -

Am 28. Oktober lud der Lehrstuhl für Elektromagnetische Verträglichkeit in Zusammenarbeit mit dem Forschungscampus STIMULATE und dem Lehrstuhl für Elektrische Antriebssysteme zu einen Tag der offenen Tür für Kindergartenkinder ein. Eingeladen war eine Gruppe von zwölf Kindern der Kita "Little Giants" aus Magdeburg. Die Kinder konnten in vier Stationen kleine Experimente aus der Elektro- und Medizintechnik ausprobieren.

Fotograf: Martin Schünemann

Dazu gehörten:

  1. Was sind Interferenzen? Es wurde erklärt wie ein ferngesteuertes Auto funktioniert, warum sich manche Fernbedienungen gegenseitig beeinflussen und was man dagegen tun kann.
  2. Was leitet Strom? Die Kinder können ausprobieren, welche Materialien den elektrischen Strom leiten und mit einer selbstgebauten Zitronenbatterie sowie ein paar Kabeln eine kleine Leuchtdiode zum Leuchten bringen.
  3. Wie bitte? Es wurde gezeigt, wie man Nachrichten mit Hilfe eines Morse-Codes verschlüsseln und übertragen kann. Die Kinder konnten sich dann gegenseitig eine kurze Nachricht schicken.
  4. Früchte-Memory: Die Kinder versuchten Schnittbilder von Früchten aus einem MRT oder einem Röntgengerät den entsprechenden echten Früchten zuzuordnen.

Die Kinder waren wie immer mit viel Interesse, Spaß und Wissbegierde bei der Sache, belohnten die Betreuer mit vielen "Aahs" und "Oohs", und bedankten sich am Ende mit einem Laternengedicht.

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14. Magdeburger EMV-Industrieseminar mit großer Beteiligung

04.11.2016 -

Am 25. Oktober fand unter der Leitung von Prof. Vick das mittlerweile 14. Magdeburger Industrieseminar für Elektromagnetische Verträglichkeit statt. Das diesjährige Schwerpunktthema war die "Zukunft der praktischen Umsetzung der EMV". Mit 179 Teilnehmer aus etwa 80 Firmen war die Beteiligung ähnlich hoch wie in den Jahren zuvor.

Fotos: Xiaowei Wang, Johanna Kasper und Martin Knoll

Den Seminarteilnehmern wurden am Vormittag vier Hauptvorträge angeboten. Zu den Vortragsthemen gehörten:

  • Einsatzbereiche und Grenzen vom Mehrschicht-SMD-Ferriten
  • Hocheffiziente Miniaturspeicherinduktivitäten mit der Eisenlegierung WE-MAPI
  • Energy Harvesting ist keine Fiktion mehr
  • Wireless Power Charging
  • Kabellose Energieversorgung für viele Anwendungsbereiche

Nach der Mittagspause, die diesmal in der Absorberhalle stattfand, gab es am Nachmittag ein Workshop-Programm in kleineren Gruppen. Dazu wurden die Teilnehmer in vier Gruppen eingeteilt, die in vier aufeinanderfolgenden Zeitfenstern jeweils an vier Workshops teilnehmen konnten. Folgende Workshops wurden angeboten:

  • EMV-Störfestigkeitsprüfungen mit dem Multitone-Verfahren
  • Synergien zwischen Leiterplatte und Gehäuse
  • Wie lassen sich Steckverbinder aus EMV-Sicht beschreiben?
  • Weitere Kurzvorträge und ein geführter Ausstellungsrundgang

Neben den Vorträgen und Workshops fand eine Ausstellung statt, in der 26 Firmen verschiedene Produkte und Neuentwicklungen für die EMV-Messtechnik, für die Filterung und Unterdrückung von Störsignalen sowie für die numerische EMV-Simulation vorstellten.

Aller Voraussicht nach findet auch im nächsten Jahr wieder ein EMV-Industrieseminar statt. Das 15. EMV-Industrieseminar ist traditionell für Ende Oktober bzw. Anfang November geplant und wird als Jubiläumsveranstaltung eventuell über zwei Tage gehen.

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