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Mathematik-Vorkurs

08.08.2018 -

Wie jedes Jahr bietet der Lehrstuhl für EMV einen Mathematik-Vorkurs für angehende Studenten der Elektrotechnik an. Er findet vom 24.09. bis 28.09.2018 im Gebäude 05 des Hauptcampus statt. Gegenstand der Veranstaltungen ist die Auffrischung der wichtigsten mathematischen Vorkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten im Studium. Eine Übersicht über alle nötigen Informationen zum Vorkurs gibt es hier.

Studierende entwickeln und programmieren mit MATLAB und LEGO

01.07.2018 -

Im diesjährigen Projektseminar "Elektro- und Informationstechnik", das als Kurztitel meist nur "LEGO-Praktikum" genannt wird, entwickelten die Bachelorstudierenden des Elektrotechnikstudiengangs in kleinen Gruppen wieder zahlreiche interessante Maschinen, Roboter und Automaten. Die Basis bilden dafür LEGO-Technik-Baukästen mit programmierbaren NXT-Bausteinen, an die bis zu vier Sensoren für Druck, Licht, Farbe, Orientierung etc. und bis zur drei Servomotoren angeschlossen werden können. Die Programmierung erfolgt dann über MATLAB mittels einer Toolbox der RWTH Aachen.

Aufgrund der umfassenden Möglichkeiten von MATLAB lassen sich auch komplexere Algorithmen umsetzen, die allein mit der Software von LEGO nicht möglich wären. So ist z.B. auch die Auswertung und Verarbeitung von Bildern aus einer Webcam möglich, die von mehreren Gruppen genutzt wurde.

In diesem Jahr fand das Seminar vom 12. bis 23. Februar 2018 statt. Dabei entwickelten die Studierenden unter anderen:

Am Ende des zweiwöchigen Seminars stellten die Gruppen ihre Projekte in kurzen Vorträgen vor. Während dieser Vorträge wurde auch kurz die jeweilige Funktionsweise demonstriert. Kurze Videos davon sind in einer YouTube-Playlist

(https://www.youtube.com/playlist?list=PLWCaO6Bpqy-6RvS1g8ozS7F86kwURjoft)

zu finden.

 

Fotos: Mathias Magdowski, Harald Krieg, Inga Brockhage, Julian Reek

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Leuchtende Kinderaugen beim Tag der offenen Labortür für Grundschulkinder der Grundschule "Am Elbdamm"

01.07.2018 -

Viel zu entdecken gab für die Kinder der 1. Klassen der Grundschule "Am Elbdamm" aus Magdeburg am Freitag, den 22. Juni, bei einem Tag der offenen Labortür in der experimentellen Fabrik. Eingeladen hatten dazu die Fakultät für Elektro- und Informationstechnik sowie der Forschungscampus STIMULATE. Die insgesamt 42 Kinder experimentierten in Vierer- und Fünfergruppen an insgesamt zehn Stationen.

So konnten die Kinder z.B. ausprobieren, wie man mit einer Zitrone eine kleine Diode zum Leuchten bringt, welche Materialien den elektrischen Strom leiten, wie man Signale drahtlos per Morse-Codes übertragen kann oder wie sich Funksignale von ferngesteuerten Autos gegenseitig beeinflussen. Außerdem konnten LEGO-Roboter programmiert und kleine Ozobots gesteuert werden, die anhand von selbstgemalten Linien und Farbcodes eine bestimmte Strecke abfahren. Am Minicomputer Calliope konnten die Kinder ihren Namen auf einem LED-Display ausgeben lassen oder eine kleine Melodie programmieren. Musikalisch ging es auch bei der Station mit dem Makey Makey zu, bei denen die Kinder ein Möhrenpiano bauten. Aus dem Bereich der Medizintechnik demonstrierte ein Memoryspiel mit Schnittbildern von Früchten, welche Vorteil die verschiedenen medizinischen Bildgebungsverfahren bieten.

Ein großer Dank geht an alle mitwirkenden KollegInnen und Studierenden, die aktiv eine Station betreuten oder sich um die Organisation sowie den Auf- und Abbau kümmerten. Ein großes Dankeschön gab es auch von den Lehrerinnen und allen Kindern, die in Zukunft "unbedingt wieder kommen möchten", eventuell ja auch mal als Student oder Studentin.

Am Montag, den 25. Juni, hatten dann die 45 Kinder der 2. Klassen der Grundschule "Am Elbdamm" die Möglichkeit, sich ähnliche Experimentierstationen anzuschauen. Für die jetzigen 3. Klassen mit 50 Kindern steht der große Tag noch bevor. Sie besuchen uns erst nach den Sommerferien am Freitag, den 07. September, dann jedoch schon als 4. Klasse.

Fotos: Peter Knüppel

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Große studentische Beteiligung am Workshop zum Tag der Lehre

01.07.2018 -

Um die Bedeutung guter Hochschullehre hervorzuheben und zu fördern, gibt es an der Otto-von-Guericke-Universität seit nunmehr fünf Jahren einen Tag der Lehre, der in diesem Jahr am 30. Mai stattfand. Damit alle Lehrenden und auch Lernenden Zeit für Workshops und Diskussionsrunden haben, finden an diesem Tag ab 13 Uhr keine regulären Lehrveranstaltungen statt.

 Den Auftakt bildete in diesem Jahr ein Keynote-Vortrag von Prof. Jörn Loviscach von der Fachhochschule Bielefeld zum Thema „Digitalisierung der Hochschullehre: Was wissen wir wirklich?“ (https://youtu.be/mI7UMOBZXnY). Anschließend gab es einen fakultätsinternen Workshop zu den Themen "Personalisierbare Aufgaben und anonymer Peer-Review" (https://www.slideshare.net/MathiasMagdowski/personalisierbare-aufgaben-und-anonymer-peerreview/) und "QR-Code-Papier zum automatischen Korrekturversand" (https://www.slideshare.net/MathiasMagdowski/qrcodepapier-zum-automatischen-korrekturversand/), an dem sich auch zahlreiche Studierenden aus dem Grundstudium und insbesondere aus der Lehrveranstaltung "Grundlagen der Elektrotechnik" beteiligten. Nach einem kurzen Impulsvortrag von Mathias Magdowski gab es eine lebhafte Diskussion über die Vor- und Nachteile digitaler Werkzeuge im E-Technik-Studium und wichtige Motivationsfaktoren zu deren Nutzung auf studentischer Seite.

Am Ende fanden es alle Beteiligten etwas schade, dass der nächste Tag der Lehre erst in einem Jahr stattfindet, denn so wie man seine Mutter nicht nur am Muttertag ehren sollte, wäre es wünschenswert, wenn sich das Nachdenken über gute Hochschullehre und deren Gestaltung an der OvGU nicht nur auf einen alljährlichen Nachmittag beschränken würde.

 Fotos: Thomas Schallschmidt

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Zweiter Platz für Mathias Magdowski bei Hörsaalslam der Ingenieure ohne Grenzen und des FaRaFVST

29.05.2018 -

Der Hörsaalslam der Ingenieure ohne Grenzen und des Fachschaftsrates der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik hat mittlerweile eine gute Tradition und fand am letzten Donnerstag, dem 24. Mai, bereits zum vierten Mal an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg statt. Stets beeindruckend ist die Kulisse eines nahezu vollbesetzten Hörsaals 5 in Gebäude 16, der während der normalen Vorlesungen wahrscheinlich selten so viele Studierende sieht.

Im Science Slam, der den Abend eröffnete, geht es darum, einem fachfremden Publikum sein eigenes Forschungsthema möglichst kurz und kurzweilig zu präsentieren. Sich dabei an die 8-minüte Zeitbegrenzung zu halten, ist schwieriger als es zunächst klingt. Dieser Herausforderung stellte sich neben drei weiteren SlammerInnen auch Mathias Magdowski vom Lehrstuhl für elektromagnetische Verträglichkeit am Institut für Medizintechnik. Für seine Erklärung, warum in Magdeburg an und in einer 4 m x 6 m x 8 m großen Mikrowelle geforscht wird, wurde er vom Publikum mit 53 Punkten und dem zweiten Platz belohnt. Als Sieger des Abends würde Sascha Weber von der Hochschule Magdeburg-Stendal gekürt, der über Auswirkungen von politischen Reformen auf hilfsbedürftige Personen sprach. 

Daneben gab es auch ein hochkarätiges Poetry-Slam-Line-Up mit sechs SlammerInnen, die um den Einzug in das Regioslam-Finale am 30. Juni 2018 um 20:00 – 22:30 im Moritzhof Magdeburg wetteiferten.

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Best Paper Award

24.05.2018 -

Die langjährige intensive Forschung der Arbeitsgruppe um Prof. Ralf Vick auf dem Gebiet der Einkopplung von elektromagnetischen Feldern in Leitungen wurde kürzlich mit einem "Best EMC Paper Award" auf dem „Joint IEEE and Asia-Pacific Symposium on Electromagnetic Compatibility“ ausgezeichnet. Diese Konferenz zählt international zu den wichtigstenTagungen auf dem Gebiet der elektromagnetischen Verträglichkeit und fand vom 14.-17. Mai 2018 in Singapur statt. Insgesamt wurden dort etwa 450 Beiträge präsentiert.

Der ausgezeichnete Artikel mit dem Titel „Electromagnetic Field Coupling to Planar and Triangular Multiconductor Transmission Lines in a Reverberation Chamber” entstand im Rahmen gemeinsamer Forschung mit dem German-Russian Institute of Advanced Technology (GRIAT), einer Kooperation zwischen der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg und der Technischen Tupolev-Universität in Kasan in Russland.

Die Erstautorin Johanna Kasper forscht in Magdeburg am Lehrstuhl für Elektromagnetische Verträglichkeit, ebenso wie ihr Kollege Dr. Mathias Magdowski. Er führte zusammen mit Marat Gimranov, einem GRIAT-Studenten, die Messungen durch. Ein weiterer GRIAT-Student, Rushan Anamov, lieferte die zugehörigen Simulationsdaten. Weiterhin beteiligt waren die Kasaner Kollegen Dr. Evgenii Fedorov und Prof. Andrey Ferenets sowie der Magdeburger Lehrstuhlinhaber Prof. Ralf Vick.

Wir gratulieren Frau Kasper und ihren Kollegen ganz herzlich!

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IEEE Germany Student Conference 2018 an der OvGU

15.02.2018 -

Nach der sehr erfolgreichen IEEE Germany Student Conference 2016 mit über 30 Einreichungen und 20 vorgestellten Papern findet auch die diesjährige gleichnamige Konferenz 2018 wieder an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg statt, erneut organisiert von der dort ansässigen IEEE Student Branch.

Neben den studentischen Präsentationen und einigen Vorträgen von Industriepartner wird es auch einen Laborrundgang in der Experimentellen Fabrik und dem Forschungscampus STIMULATE geben. Zusätzliche Möglichkeiten zum Netzwerken für alle aktiven Teilnehmer gibt es dann beim Konferenzdinner.

Die Konferenz findet am 25. und 26. Oktober statt. Studentische Beiträge können als vier- bis sechsseitiges Paper bis zum 15.07. einreicht werden. Weitere Infos gibt es auf der Konferenzwebseite: http://www.ieee-sc.de/

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Jahresbericht 2017

18.12.2017 -

Der gemeinsame Jahresbericht der Lehrstühle für Elektrische Antriebssysteme, Elektrische Netze und Alternative Elektroenergiequellen, Elektromagnetische Verträglichkeit & Leistungselektronik steht jetzt zum Download bereit. Er gibt einen Überblick der Lehr- und Forschungstätigkeit der genannten Lehrstühle im vergangenen Jahr.

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Wieder zahlreiche Beiträge auf der EMV 2018 in Düsseldorf

15.12.2017 -

Der Lehrstuhl für Elektromagnetische Verträglichkeit ist auch im kommenden Jahr auf der zweijährlich stattfindenden EMV-Konferenz in Düsseldorf mit zahlreichen Vorträgen vertreten.

Dazu gehören:

  • M. Sc. Johanna Kasper: "Modellierung der Einkopplung statistischer Felder in geschirmte Mehrfachleitungen"
  • M. Sc. Moustafa Raya: "Anwendung von Fitting-Methoden zum Entwurf von Netzwerkmodellen für E-Fahrzeugkomponenten"
  • M. Sc. Matthias Hirte - "Elektrisches Ersatzschaltbild für Lager vonElektromotoren"
  • Dipl.-Phys. Jörg Petzold: "Effiziente Berechnung der Streuung an elektrisch großen Leitern im Freiraum und Resonator"
  • M. Sc. Benjamin Willmann: "WPT-Stand der Normungstätigkeiten"
  • Dr.-Ing. Mathias Magdowski: "Erste Ergebnisse für die gemessene Direktivität von realen Prüflingen aus dem DEBoRA-Projekt"
  • M. Sc. Enrico Pannicke: "Die Modenverwirbelungskammer als alternative Messumgebung für Kompatibilitätstest in der Magnetresonanztomographie"
  • cand. B. Sc. Sebastian Schwarz: "Nutzung des Konzepts einer Modenverwirbelungskammer zur EMV- und Leseratenoptimierung eines Radio-Frequency-Identification-Tunnelgates"
  • Dr.-Ing. Moawia Al-Hamid: "Vergleichende Bewertung verschiedener normativer Störemissionsmessungen an einem Elektrofahrzeug"
  • M. Sc. Anke Fröbel: "Leistungsaufnahme von LED-Lampen bei vorverzerrter Klemmenspannung"

Die Konferenz findet vom 20. bis 22. Februar 2018 in Halle 3 der Messe Düsseldorf statt.

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JUGEND AKTIV Mitteldeutschland zu Gast in der experimentellen Fabrik

17.10.2017 -

Der Verein JUGEND AKTIV MITTELDEUTSCHLAND fördert Jugendliche aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, die eine besondere Begabung aufweisen und unterstützt diese vom Abiturjahrgang bis zum Ende des Studiums bei der Persönlichkeitsentwicklung. Im Rahmen einer Seminarwoche besuchte der Verein am Donnerstag, den 12. Oktober, den Forschungscampus STIMULATE und die Absorberhalle des Lehrstuhls für elektromagnetische Verträglichkeit in der experimentellen Fabrik.

Geboten wurden den 35 SchülerInnen des Vereins und weiteren acht SchülerInnen der Herbst-Uni ein reichhaltiges Programm mit verschiedenen Stationen aus der Medizin- und Elektrotechnik. In diesen Stationen konnten die SchülerInnen in kleinen Gruppen von fünf bis sechs Leuten selbst aktiv werden und viele Dinge individuell ausprobieren. Dazu zählten:

  • Wie funktioniert die Magnetresonanztomografie?
  • Was steckt im Krankenwagen der Zukunft?
  • Mit wie vielen funkferngesteuerten Autos kann man gleichzeitig fahren?
  • Wie funktioniert eine Gestensteuerung?
  • Wie wird der Minicomputer Calliope programmiert?
  • Wie druckt ein 3D-Drucker?
  • Wie kann man Dinge dreidimensional mit einem LED-Würfel darstellen?
  • Wie erzeugt eine Brennstoffzelle Strom aus Wasserstoff?

Die ausgewählten Stationen fanden besten Anklang bei der TeilnehmerInnen, die bedauerten, dass die Zeit so eng bemessen war und den Besuch gern im nächsten Jahr wiederholen möchten.

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